Initiative Bergbaugeschädigter 50189
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Aktuelle Meldungen:

 

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20.08.2016
Demonstration "Kohle oder Zukunft?" in Borschemich und Keyenberg

800 Menschen demonstrierten am Rande des Tagebaus Garzweiler für die sofortige Einleitung des Kohleausstiegs. Die Demonstration mit anschließendem Straßenfest wendete sich gegen den weiteren Abbau von Braunkohle, gegen die Zerstörung von Dörfern und
Ökosystemen durch den Tagebau, sowie gegen die fatalen Auswirkungen der
Braunkohleverstromung auf das globale Klima.

Ein breites Bündnis aus Organisationen wie BUND, lokalen Bürgerinitiativen und dem Klimacamp riefen gemeinsam mit der Frage „Kohle oder Zukunft?“ zur der Versammlung auf.
Der Demonstrationszug ging durch das unbewohnte und dem Abriss geweihte Borschemich nach Keyenberg. Auf dem anschließenden Straßenfest wurde den Keyenberger Bürgern Mut zugesprochen, sich gegen die Umsiedlung und Zerstörung ihres Ortes und ihrer Heimat zu stellen. Denn die Kohle unter Keyenberg wird nicht mehr benötigt! „Die Zeiten haben sich geändert. Allen ist nun bewusst, dass der Ausstieg aus der Kohle kommen wird. Die Frage ist nur noch, wann und wie. Wir stellen daher die daraus resultierende Frage, wie wir als Region den Wandel gemeinsam gestalten können. Wie gehen wir mit Bergschäden, verlorenen Agrarflächen, gerodeten Wäldern und zerschlagenen Sozialstrukturen um? Wie können wir Verantwortung für die vielen Millionen Klimaflüchtlinge übernehmen? Und wie schaffen wir Alternativen zu den an die Braunkohle gebundenen Arbeitsplätzen in der Region?“ fasst Tristan Jacobs vom Bündnis gegen Braunkohle die Inhalte zusammen.

Hier einige Bilder vom Tag:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jahreshauptversammlung der IB50189
am Donnerstag, dem 17.03.2016 um 19:00 Uhr
in der Gaststätte "Alt Giesendorf"

Eingeladen sind alle Mitglieder und jene, die es werden möchten. In diesem Jahr stehen die Vorstandswahlen an. Zudem erfolgen ein Rückblick auf das Jahr 2015 und ein Ausblick auf 2016.

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 Robin Wood - Aufruf zur Anti-Kohle-demo in Immerath am 15. August 2015

Kohleausstieg jetzt!

Aufruf zur Demonstration

am 15. August 2015, um 14:00 Uhr

ab Immerath, nahe dem Tagebau Garzweiler 

Mit gigantischen Tagebauen und mehreren Kraftwerken ist das Rheinische Braunkohlerevier Symbol für die drohende Zerstörung des Klimas durch die Kohlekraft. Millionen Menschen, besonders im Süden der Welt, sind durch den Klimawandel schon jetzt massiv gefährdet. Zugleich löschen die Bagger im Revier Dörfer für immer aus und zerstören eine gewachsene Kulturlandschaft. Die Kohlelobby verhindert bisher, dass endlich konsequent aus der Kohle ausgestiegen wird.

Doch das Revier steht gleichzeitig für Proteste vieler Menschen gegen die Kohle, für die Verhinderung von Kohleabbau und Kraftwerken, für die Forderung nach Klimagerechtigkeit und zukunftsfähiger, menschenfreundlicher Arbeit.

Ein Ausdruck dieses Protests ist die Kampagne „Ende Gelände – Kohlebagger stoppen, Klima schützen“. Im Rahmen einer Aktion Zivilen Ungehorsams werden am 15. und 16. August 2015 Hunderte Menschen in einen der rheinischen Tagebaue gehen und die Kohlebagger friedlich blockieren.

Wir sind solidarisch mit allen friedlichen Protesten gegen Kohlekraft – und mit der Kampagne Ende Gelände. Es ist an der Zeit für dieses Signal – damit der Kohleausstieg kommt!

Protestieren auch Sie für den Kohleausstieg, den konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Energien und solidarisieren Sie sich mit den friedlichen Kohleprotesten weltweit!

Während viele Hunderte Bürgerinnen und Bürger in einem rheinischen Tagebau die Kohlebagger blockieren, wollen wir für den Kohleausstieg protestieren und uns mit den Protesten von Ende Gelände solidarisieren. Die Demonstration beginnt und endet im Dorf Immerath, das von der Abbaggerung unmittelbar bedroht ist. Sie verläuft entlang der Abbruchkante des Tagebaus Garzweiler. Demonstrieren Sie mit!

Aufrufende Organisationen und Initiativen sind u.a:

Aktionsbündnis Stommelner Bürger "Leben ohne BoA" (LoB) • Buirer für Buir • Campact • Dachverband kritischer Aktionärinnen und Aktionäre • Das Gelbe Band • DEW-kommunal - Dortmunder Bündnis für die Unterstützung der Energiewende • Fossil Free Deutschland • Initiative Bergbaugeschädigter 50189 • ROBIN WOOD • SoVie Solidarische Vielfalt - Kölner Gruppe gegen Braunkohle •Transition Initiative Bonn im Wandel

Besuchen Sie auch das Klimacamp und die Sommerschule!

Degrowth Sommerschule und Klimacamp
9.-14. August, Erkelenz am Tagebau Garzweiler
www.degrowth.de/de/sommerschule-2015 • www.klimacamp-im-rheinland.de

Informationen zu der Aktion Zivilen Ungehorsams von Ende Gelände finden Sie unter www.ende-gelaende.org.

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06.05.2015
Riesige Staubwolke aus dem Tagebau

Es war wieder einmal windig...

Am 05.05.15 kam der Wind über die Sophiehöhe, am 06.05.2015 brachte eine Windböe eine riesige Kohle- und Dreckwolke aus dem Tagebau heraus. Dies gibt es laut  RWE und Landesumweltamt in Elsdorf nicht. 

Wir haben sofort reagiert und eine Beschwerde an die Bezirksregierung Köln geschickt.

Das Foto unten, aufgenommen am Bergheimer "Medio", belegt die Dimension der Staubwolke eindrucksvoll. 

 

08.04.2015
Greenpeace: neue Studie zur Quecksilberbelastung aus Kohlekraftwerken

Nach "Tod aus dem Schlot" vor mittlerweile zwei Jahren hat Greenpeace eine neue Studie zu den Gesundheitsgefahren der Kohlekraftwerke durch Quecksilber-Emissionen veröffentlicht. Die Studie "Gift fürs Hirn" gibt es >>hier.

Sehr interessant ist auch die dazugehörige >>emnid-Umfrage.
Das deutsche Kohlekraftwerke die größte Quecksilberquelle des Landes sind, war lediglich 19 Prozent der Befragten bewusst.

  

17.03.2014
IB50189 stellt Bürgerantrag auf Errichtung einer Arbeitsgruppe Tagebau Hambach
>> zum Antrag
 

12.03.2014
Bild zum Vernetzungstreffen im Februar 2014 in Pulheim Stommeln 

 

18.09.2013
Landratskandidat Hans Decruppe (Die Linke) besucht unsere Initiative

(v.l.n.r: Peter Singer, Karl Heinz Ochs, Hans Decruppe)

Hans Decruppe, Landrats-Kandidat der Partei „Die Linke“ für die Wahl am
22.September 2013, besuchte am 18.09.2013 mit Peter Singer, Mitglied des
Regionalrates und Sprecher des Kreisverbandes, die IB50189 zu einem
Meinungsaustausch. Der Termin fand auf Grund einer Einladung der IB50189 statt.
Der Vorsitzende der IB50189, Karl Heinz Ochs und die Schriftführerin, Doris Düing,
waren mit dem konstruktiven Gespräch sehr zufrieden, zumal die Partei „Die Linke“
auch die Anliegen des Klimacamps 2013 unterstützte. Ebenso vertritt „Die Linke“ die
Meinung, dass sich die Energiepolitik des 21. Jahrhunderts gegen eine
Kohleverstromung wenden muss und man sich für eine konsequente Energiewende
einsetzen will, da neue Kohlekraftwerke die ökologisch dringend notwendige
Energiewende verhindern.

 

26.08.2013
IB50189 kritisiert die Stellungnahme von Landrat a.D. Werner Stump
In der Extra-Ausgabe des RWE-Magazins hier: von August 2013 nimmt Werner Stump, ehemaliger Landrat des Rhein-Erft-Kreises und Mitglied im Beirat der RWE Power AG, Stellung zu den Braunkohlekritikern am Hambacher Forst. Wir teilen seine Ansicht nicht und schrieben ihm einen Brief.

>> Brief an Werner Stump
>> zum RWE-Magazin hier: von August 2013 (Quelle: RWE)

 

16.07.2013
Landratskandidat Michael Kreuzberg (CDU) besucht unsere Initiative

(v.l.n.r. Jörg Vosen, Michael Kreuzberg, Karl Heinz Ochs, Andreas Heller)

Michael Kreuzberg, zurzeit Bürgermeister der Stadt Brühl und Landrats-Kandidat der CDU für die Wahl am 22.September 2013, besuchte am 16.07.2013 die IB50189 zu einem Meinungsaustausch. Anlass war ein Schreiben der Initiative Bergbaugeschädigter 50189 an Herrn Kreuzberg mit Fragen zu den Themen rund um RWE und zu den Belastungen durch den Tagebau Hambach. Statt eines Antwortschreibens nahm sich Herr Kreuzberg eine gute Stunde
Zeit, gemeinsam mit Andreas Heller, CDU Fraktionsvorsitzender der Stadt Elsdorf, und seinem Wahlkampfbeauftragten, Torsten Heerz, die Anliegen der Initiative mit dem Vorsitzenden, Karl Heinz Ochs und dessen Vertreter, Jörg Vosen, zu besprechen und grundlegende Standpunkte auszutauschen. Einen kleinen persönlichen Eindruck - zumindest von der Staubbelastung - hatte Herr Kreuzberg bereits am 21. Juni am Rande des Tagebaus Hambach erhalten.

 

05.07.2013
Post vom Bundesumweltminister
Heute erhielt die IB50189 ein Antwortschreiben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Minister Altmaier). In unserem Brief an das Ministerium haben wir um Aufklärung gebeten, warum RWE keine Angaben über die Feinstaubemissionen des Tagebaus machen muss. Diese Angaben fehlen schon seit 2005. Hier zwei Passagen aus dem Antwortschreiben: „Inwiefern die Argumente der Betreiber bzw. der zuständigen Behörde fachlich schlüssig sind, ist für uns nicht beurteilbar, da die genannten Studien bislang nicht veröffentlicht worden sind" ..... "Auch wir halten die fehlende PM 10 Berichterstattung aus dem Bereich Braunkohletagebaue für nicht vertretbar. Wir haben daher das Umweltbundesamt gebeten, in diesem Jahr ein Gutachten zur „Übertragbarkeit vorliegender Methoden zur Ermittlung der Staubemissionen aus der Braunkohleförderung auf die Verhältnisse in Deutschland“ zu vergeben, das eine qualitative Schätzung der PM 10 Belastung erlauben soll.“

Es kommt also Bewegung in die Sache. Wir bleiben am Ball.

 

16.05.2013
Protest beim Braunkohletag vor der IHK in Köln
Braunkohle hat keine Zukunft und macht krank. Ein breiter Schulterschluss von Initiativen und Betroffenen aus allen drei großen deutschen Braunkohlerevieren, Umweltverbänden und der klima-allianz deutschland setzten am 16.5. vor dem IHK Gebäude in Köln gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die Braunkohle.

Braunkohlen-Irrsinn - Das können wir uns nicht mehr leisten!
>> mehr dazu

15.05.2013
Filter einer Atemmaske nach 7 Nächten (Standort: Niederzier)

>> Die gute Luft  am Grubenrand ...
 

15.05.2013
Pressemitteilung der IB50189: Feinstaub ohne Ende
Die Greenpeacestudie wurde von der Braunkohlelobby als "ideologisch geprägt" kritisiert. Man witterte eine Kampagne. Groß war der Aufschrei, doch nach der HEAL-Studie ist es ruhig geworden. Hinter HEAL stecken Mediziner und Wissenschaftler aus ganz Europa u.a. 12.000 Lungenfachkräfte. Atemwegsspezialisten sehen in den Kohleabgasen einen "unsichtbaren Feind" und "eine der größten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit". Doch das ist nicht alles. Die Datengrundlage der Studien ist nicht vollständig. Die Emissionen der Tagebaue fehlen, weil sie trotz Meldepflicht nicht in das PRTR-Schadstoffregister erfasst werden. Die IB50189 will wissen warum das so ist. In Wahrheit dürfte die traurige Bilanz der Kohleverstromung noch viel schlimmer ausfallen, als in beiden aktuellen Studien aufgezeigt.

>> zur Pressemitteilung Feinstaub ohne Ende

>> zur HEAL-Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet"
>> zur Greenpeacestudie "Tod aus dem Schlot"
>> zum PRTR-Schadstofregister
>> zum Informationssystem UVO (Umweltdaten vor Ort) -> PLZ eingeben, Kategorie Luft

 

24.04.2013
HEAL Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet"
Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen. Ein Bericht der Health and Environment Alliance (HEAL), in dem das erste mal auch die Kosten beziffert werden, die in den  Kohlestrom nicht einkalkuliert sind.

>> Die wichtigsten Erkenntnisse in Kurzform
>> Link zur HEAL Studie

 

09.04.2013
Greenpeace veröffentlicht "Schwarzbuch Kohlepolitik"
Wie eng sind Politiker mit der Kohleindustrie verbandelt? In der Studie benennt Greenpeace 45 Abgeordnete, mit offenbar fragwürdiger Nähe zu deutschen Energieriesen. Besonders schlecht weg kommen die Sozialdemokraten.
Link zu Greenpeace: >>Schwarzbuch_Kohlepolitik

26.03.2013
IB50189 zu Gast im Umweltministerium
Auf Einladung des Ministeriums konnten wir im Rahmen eines Fachgespräches unsere Kritik an der Informationspolitik des LANUV und unsere Forderungen erläutern. Vereinbart wurden weitere Gespräche um die Thematik Feinstaub und Radioaktivität zu vertiefen. Gefordert wurde von uns u.a. die Feinstaubemissionen der Tagebaue mit in das PRTR-Register aufzunehmen und auch im Online-System UVO (Umweltdaten vor Ort) anzuzeigen. Wir gehen von 134 Tonnen pro Tag aus, alleine aus dem Tagebau Hambach, die in den Systemen nicht erfasst werden und die Problematik der RWE-Emissionen in einen anderen Fokus bringen würden. Zudem sollte die Bevölkerung bei Überschreitungstagen aktiv gewarnt und bei Inversionswetterlagen der Tagebau-Betrieb eingeschränkt werden. "Im Zweifel für den Gesundheitsschutz", nach diesem Grundsatz baten wir die Vertreter des Ministeriums und des LANUV unsere Forderungen und zu prüfen und umzusetzen. Eine Rückmeldung dazu haben wir bislang noch nicht erhalten. 

23.01.2013
Hohe Feinstaubwerte - Initiative kritisiert Informationspolitik des LANUV
Die Messstationen NIZI (Niederzier) und ELSB (Elsdorf-Berrendorf) weisen zur Zeit erhöhte Feinstaubwerte aus. Niederzier ist NRW Spitzenreiter. Das LANUV macht dafür in seiner Pressemitteilung vom 22.01. die Inversionswetterlage verantwortlich und fordert jeden Einzelnen auf „unnötige Autofahrten zu vermeiden“ und „auf Ofen- und Kaminheizungen zu verzichten“. Denn: Feinstaub könne die Gesundheit gefährden. Wir halten das für eine  einseitige Verursacherfokussierung und fordern weiterhin effektive Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Bei Nord-Ost-Wind hat die Station in Niederzier mehr als doppelt so hohe Werte als die Station in Berrendorf. Dazwischen gibt es nur den nur den Tagebau. Das Industrieland NRW hat bei Inversionswetterlage natürlich ein verschärftes Problem. Trotzdem fordern wir den Gesundheitsschutz höher zu priorisieren, als wirtschaftliche und unternehmerische Interessen. Dazu gehört, dass das alle Verursacher wirkungsvoll zur Reduzierung der Schadstoffe herangezogen werden. So fordert die IB50189 schon seit Jahren einen Betriebsstopp der Tagebaue bei Inversionswetterlage. Analog zur ehemaligen Ozon-Warnmeldung fordern wir ferner kontinuierliche Information in allen Medien. So wird geraten, bei diesen Feinstaubwerten auf sportliche Aktivitäten zu verzichten. Das muss beim Bürger dann auch wirkungsvoll ankommen.

>>zur Pressemitteilung des LANUV vom 22.01.2013
>>zur Pressmitteilung der IB50189 vom 23.01.2013
>>Erläuterung Momentaufnahme der Situation vom 22.01.2013
>>zu den Daten der Messtation NIZI (Niederzier)
>>zu den Daten der Messtation ELSB (Elsdorf-Berrendorf)

 

03.01.2013
Messstation ist angekommen
Sie steht am Berrendorf-Giesendorfer Kindergarten, Straße „Zum Sportplatz“ und wurde noch am gleichen Tag in Betrieb genommen. Die gemessenen Werte werden in ca. einer Woche im Internet unter www.lanuv.nrw.de abrufbar sein, ebenso unter Teletext WDR Tafel 178. Überschreitungstage in Elsdorf werden wir wie die Überschreitungstage in Niederzier in unserer Rubrik "Ü-Tage" festhalten.
>>Bericht des Kölner Stadt Anzeigers
>>Bericht der Kölnischen Rundschau 

 

29.12.2012
Letzte Aktion der IB50189 in 2012
Auf Einladung der Grünen beteiligte sich die IB 50189 am 29. Dez. 2012 an einer Werbeaktion im Erft-Center Elsdorf. Mit dem Verteilen unserer Flyer wollten wir unsere Ziele den Bürgern näher bringen und gleichzeitig persönlich informieren. Wir erhielten dabei große positive Resonanz. Hier ein paar Stimmen: „ Macht weiter so!“ „Das macht ihr richtig!“ „So sehen wir das auch!“ „Ihr hättet vor 30 Jahren schon hier sein müssen!“ Die ganz Kleinen bekamen von uns Windrädchen, Sandspielzeug und Spiele geschenkt. Es war eine rundum gelungene Aktion. 

28.12.2012
Neues Banner "Hambacher Forst bleibt"
Am 8. Dez. 2012 hat der BUND – vertreten durch Dirk Jansen – auf einem Anhänger beladen mit Strohballen ein Banner angebracht mit dem Text: „KLIMAKILLER RWE“. Nach gerade mal einer Woche wurde das Banner gestohlen. Deshalb hat der BUND - diesmal vertreten durch Stefan Förster – am 28. Dez. 2012 ein neues Banner aufgehangen mit dem Text: „Hambacher Forst bleibt“. Ein Ziel der beiden Aktionen ist, die Rodung des Hambacher Forst zu stoppen. Lt. BUND verstoßen die Rodungen gegen das Artenschutzrecht. Stefan Förster wurde unterstützt durch: Buirer für Buir, Gelbes Band, IB 50189 und dem Netzwerk Bergbaugeschädigter. Zusätzlich bekamen wir Rückendeckung durch eine Abordnung der Grünen mit der Fraktionsvorsitzenden von Kerpen, Frau Schnütgen-Weber, Peter Singer von den Linken, Dorothea Schubert vom Braunkohleausschuss und Joachim Paul von den Piraten. Wir hoffen, dass das Banner diesmal länger hängen bleibt.

 

13.12.2012
Jahreskonferenz RWE - Rekordjahr 2012
RWE Vorstandschef Lambertz freut sich über ein Rekordjahr und hohe Preise.
>>
http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/braunkohle-rekord-bei-der-stromerzeugung,15185500,21104744.html
>>http://www.ksta.de/bergheim/jahreskonferenz-stabiles-geschaeft-mit-kohle,15189172,21105646.html

11.12.2012
überdimensionierter Netzausbau zugunsten der Braunkohle
Frontal21 berichtete über Planungen zugunsten der großen Kraftwerksbetreiber. Energiewende auf Kosten der kleinen Verbraucher zugunsten der großen Konzerne. Die Braunkohle als Teil der Energiewende? 
>>http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/25733004/1/data.pdf
>>http://www.zdf.de/Frontal-21/Die-Themen-der-Sendung-vom-11.-Dezember-2012-25686934.html

13.11.2012
Feinstaubmessstation kommt nach Elsdorf-Berrendorf
unsere Initiative hat den ersten großen Erfolg errungen: Berrendorf bekommt für das Jahr 2013 eine eigene Messstation. Endlich wird hier vor Ort nach 2006 erneut gemessen, wie hoch die Feinstaubbelastungen durch den Tagebau Hambach sind.
Hier geht es >>zur Pressemitteilung.

02.11.2012
35 Überschreitungstage für Feinstaub PM10 an der Station NIZI erreicht
>>zur Übersicht

22.10.2012 
Greenpeace Magazin 6.12
"Die Brandstifter - Wie Öl- und Kohleindustrie die Menschheit bedrohen"

Die drei Leitartikel bringen viele neue und beängstigende Zahlen zum
Klimawandel und eine scharfe Analyse der Klimakonferenzen und
Klimabewegung auf der einen und der Energie-Multis auf der anderen Seite.
>>http://www.greenpeace-magazin.de/aktuell/2012/10/19/die-brandstifter/

>>http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/6-12/klima-wer-die-erde-aufheizt-teaser/
Quelle: Greenpeace

18.10.2012
Petition unterzeichnen
Keine Erweiterung des Tagebaus Hambach!
Keine Räumung der Waldbesetzung!
Sofortiger Rodungsstopp!
Der Hambacher Forst , der letzte Rest eines der ältesten Naturwälder Deutschlands ist seit Mitte April besetzt. Seit 1. Oktober 2012 darf RWE, gemäß Greenpeace Europas Klima-Killer Nummer 1, den Wald offiziell roden um an die unter ihm gelegene Braunkohle zu gelangen und in den Braunkohlekraftwerken zu verstromen. Schützen wir gemeinsam Nordrhein-Westfalens Umwelt , Tiere und Menschen und fordern einen umgehenden Rodungsstopp!
zur Petition: >>http://www.avaaz.org/de/petition/Keine_Erweiterung_des_Tagebaus_...

14.10.2012
Hambacher Forst bereits ein halbes Jahr lang besetzt
Link zu den Waldbesetzern: >>http://hambacherforst.blogsport.de/

27.09.2012
Feinstaub schädigt das Hirn

Dicke Luft schädigt nicht nur die Atemwege, sondern erhöht auch das Risiko für einen Schlaganfall und verschlechtert das Gedächtnis. Dafür braucht es nicht mal Smog. Schäden zeigen sich schon bei Staubkonzentrationen, die in Industrieländern an der Tagesordnung sind. Und das bereits nach wenigen Stunden, wie eine neue Studie zeigt.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2012  >> Link zum Artikel

18.09.2012
Podiumsdiskussion zu Feinstaub und Radioaktivität der CDU in Jülich-Altenburg
Alles im Griff - so könnte man meinen, wenn man dem Vertreter der RWE an diesem Abend Glauben schenkt. Doch die anwesenden Bürger und Vertreter der Lokalpolitik sahen das anders. Lärm, Staub, offene Fragen ...
Quelle: Aachener Zeitung vom 19.09.2012 >> Link zum Artikel

20.09.2012
Rätsel um das gelbe Band - Bericht der Kölnischen Rundschau
Das gelbe Band ist ein Zeichen der Solidarität zwischen den Grubenrandbewohnener der Braunkohletagebaue. Ziel ist, mit interessierten Mitmenscen ins Gespräch zukommen und auf die außergewöhnlichen Belastungen z.B. durch Lärm und Staub aufmerksam zu machen.
Quelle: Kölnische Rundschau vom 20.09.2012  >> Link zum Artikel

 


 

17.08.2012

Der Klimawandel ist schon da

Anfang der Woche  hat die NASA das Ergebnis ihrer jahrenlagen
Klimastudie bekannt gegeben. Der Klima-Wandel auf den wir warten,
der ist schon da. Nachstehenden Link bitte anklicken

http://www.nasa.gov/topics/earth/features/2011-temps.html

 


 

15.08.2012

BUND: Demo gegen BoA

am 15. August 2012 wurden unter dem Protest von Umweltschützern die BoA-Kraftwerksblöcke 2+3 in Neurath offiziell in Betrieb genommen. RWE hatte dazu 400 Gäste geladen, darunter auch die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft und Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der BUND hatte eine Versammlung bzw. Mahnwache angemeldet.

>> zum Lageplan und Flyer des BUND
>> BUND-Infos zum Kraftwerk Neurath

>> Link zur Klima-Allianz

>> Link zu Spiegel Online
>> zur Bürgerzeitung Mönchengladbach inkl. Fotostrecke !!

 


 

>> zur Startseite des Veranstalters

 


 

29.06.2012 

BoA plus - Regionalrat fasst Erarbeitungsbeschluss für Regionalplanänderung

Gegen die Stimmen der Grünen und der Linken und den teils lautstarken Protest von betroffenen Personen haben CDU, SPD und FDP den Weg frei gemacht für die Planung und den Bau eines weiteren Braunkohlekraftwerks in Niederaußem. 

weiterlesen:

>> Bericht von ausgeco2hlt
>> Bericht von Greenpeace
>> Grüne lehnen BoA plus ab
>> Presseerklärung der Linken
>> Regionalratsreport der CDU
>> SPD Informationen zu BoA plus
>> das Beschlussprotokoll  siehe Top 6 (Quelle: Bezirksregierung Köln)
 

 


 

13.06.2012

Neue Kapitel im Zyklus "Erft-Land-Splitter" von Andreas Rumler

Im Rahmen der Waldbesetzung und der "stillen Eröffnung" des Forumsgebäudes hat der Autor und Journalist Andreas Rumler seine lyrischen Notate um einige Kapitel erweitert.
Lesen lohnt sich!

>> zu den Erft-Land-Splittern
>> zur Text-Theke

 



Recht auf Widerstand!? - Infoveranstaltung in Buir am 01. Juni

Bürger_innen waren eingeladen, mit den Waldbesetzern und mit Vertreter_innen regionaler und überregionaler braunkohlekritischer Initiativen und Netzwerke zu diskutieren.

 



Hambacher Forst weiterhin besetzt

seit nunmehr 7 Wochen ist der Hambacher Forst besetzt. Mehr Informationen unter hambacherforst.blogsport.de oder auf der Seite der Initiative "Buirer für Buir"
buirerfuerbuir.de unter "Aktuelles". 

Auf in den Wald und unterstützen !!!


Quelle: http://hambacherforst.blogsport.de/

 


29.03.2012

Gesundheitsschutz im Schneckentempo!

Bezirksregierung Köln:

Entwurf eines Luftreinhalteplan für den Sommer 2012 angekündigt

Zur Pressemitteilung der Bezirksregierung:
http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/pressemeldungen/archiv_2012/presse_027_2012/index.html

 


 

ausgeCO2hlt gegründet

Die Allianz gegen die Klimakiller wird immer größer

>>hier geht's zur Homepage


 

  • 06.02.2012 - RWE streicht mehr Jobs als geplant - Chef der RWE-Ökostrom-Sparte meint: Die Klimakatastrophe findet nicht statt
    ... ohne Worte ...
    >> zum Artikel des Kölner-Stadt-Anzeigers

     
  • 06.02.2012 - Elsdorfer in Sorge über Feinstaubbelastung
    Kritische Worte fanden die Vertreter unserer Initiative bei der Präsentation des 3. Rahmenbetriebsplans in Neu-Etzweiler am 2.2.2012 in Bezug auf Lärm- und Staubschutz. RWE wiegelt ab - wie immer auf Basis alter Zahlen ...
    >> zum Artikel der Kölnischen Rundschau

     
  • 06.02.2012 - Mehr Transparenz über das tatsächliche
    Ausmaß von Bergschäden gefordert
    Pro Jahr rund 300 Bergschäden durch den Braunkohletagebau - Mindestens
    180 Millionen Euro Schäden in den kommenden 40 Jahren ...
    >> zum Artikel von RP-Online

     
  • Forumsgebäude steht auf Betonstempeln - Angst vor Bergschäden?

    RWE entlarvt sich selbst. Hydraulische Pressen sollen Erdbewegungen ausgleichen. Und das in einem Gebiet, in dem es doch laut RWE-Gutachten keine Erdbewegungen geben soll.

    >> zum Artikel des Kölner-Stadt-Anzeigers
    >> zum offenen Brief des Netzwerks Bergbaugeschädigter

  

 


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